NETZWERK NASCHBELA

Das Netzwerk Nachhaltige Schülerfirmen im Bergischen Land (NaSchBeLa) bündelt fachübergreifend und praxisorientiert Know-how und Erfahrungen zu nachhaltigen Schülerfirmen und dient der gegenseitigen Information und Vernetzung unterschiedlichster Akteure.

Vernetzung, Information und Erfahrungsaustausch erfolgen über:

- regelmäßige Netzwerkveranstaltungen
- Informationen für Interessierte zum Thema „Nachhaltige Schülerfirmen"
- die zentrale Internetplattform (www.naschbela.de)

ÜBER UNS

SCHON FRÜH MIT DER EIGENEN SCHÜLERFIRMA ETWAS BEWEGEN

Entrepreneurship ist nicht allein die Fähigkeit, ein Unternehmen zu gründen. Diese Schlüsselkompetenz schließt die persönliche Entwicklung, die Ausprägung von life skills ebenso ein wie Fähigkeiten, die heute im Arbeitsleben generell gebraucht werden. Das sind vor allem konstruktiver Umgang mit Innovationen und Veränderungen, Problemlösungskompetenz und Initiative.

Ein Schwerpunkt der Arbeit des Netzwerkes ist dabei die frühzeitige wirtschaftliche Bildung und Berufsorientierung von Schülerinnen und Schülern. Die Arbeit in Schülerfirmen greift aus Sicht der Netzwerkpartner diese Zielstellungen optimal auf, indem dort die Ausbildung von Schlüsselkompetenzen wie Eigeninitiative, Selbstständigkeit und unternehmerisches Denken gefördert wird.

Das Netzwerk verfolgt dabei nicht nur das Ziel einer quantitativen Ausweitung von Schul- bzw. Schülerprojekten. Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrkräfte lernen zukunftsfähiges Wirtschaften kennen und engagieren sich mit ihrer Schülerfirma für den Klimaschutz. 
Aus Sicht der Netzwerkpartner ist es auch notwendig, tragfähige und dauerhafte Strukturen zu schaffen, die auf Qualitätssicherung und -entwicklung zielen. Diesem Anspruch wird die Servicestelle „Nachhaltige Schülerfirmen im Bergischen Land“ gerecht, indem sie zum einen für die Idee der nachhaltigen Schülerfirma wirbt, neue Schülerfirmen in der Gründungsphase ganz konkret unterstützt und bestehende Schülerfirmen in Workshops, aber auch in der individuellen Beratung vor Ort weiter qualifiziert.

Das Netzwerk Schülerfirmen im Bergischen Land bietet Unterstützung bei organisatorischen Fragen rund um die Schülerfirma, organisiert Fortbildungsveranstaltungen, fördert die Netzwerkarbeit und unterstützt bei dem Aufbau von Kooperationen mit Unternehmen aus der Region.
Jede Schülerfirma kann kostenlos Mitglied werden. Über das Internet ist das Netzwerk frei zugängig für alle Interessierte.

DBU-PROJEKT

Wie entstehen nachhaltige Geschäftsideen? Was ist bei der Gründung von Unternehmen zu beachten? Welche Bildungsformate unterstützen Schülerinnen und Schüler bei diesem Prozess? Und welche regionalen Netzwerke können helfen? Antworten auf diese und andere Frage will das Projekt „Nachhaltige Schülerfirmen im Bergischen Land“ liefern, das die Bergische Universität Wuppertal gemeinsam mit KURS 21 e.V. und dem Genossenschaftsverband – Verband der Regionen e.V. entwickelt hat. Gefördert wird das auf drei Jahre angelegte Vorhaben fachlich und finanziell durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) mit einem Volumen von knapp 125.000 Euro.

Mit dem Projekt ‚Nachhaltige Schülerfirmen im Bergischen Land‘ soll die Kooperation zwischen der Bergischen Universität, regionalen Schulen sowie Unternehmen gestärkt werden. Ziel ist es vor allem, im Kontext nachhaltiger Geschäftsideen das unternehmerische Denken und Handeln junger Menschen zu fördern.

In Kooperation mit KURS 21 e.V. und dem Genossenschaftsverband – Verband der Regionen e.V. soll damit ein schlagkräftiges Netzwerk entstehen, das Schülerfirmen bei der Entwicklung und Umsetzung nachhaltiger Geschäftsideen unterstützt. Geplant ist u.a. die Entwicklung eines Zertifikates, das die Schülerinnen und Schüler während ihrer Schulzeit erwerben können. Durch diese Maßnahme soll nicht zuletzt auch die Zusammenarbeit zwischen Universität und regionalen Schulen weiter gestärkt werden.

Von der Kooperation profitieren alle: die Schulen der Region, weil sie ihre Angebote im Bereich der Schülerfirmen erweitern und nachhaltiger gestalten können, die Schülerinnen und Schüler, weil sie ihr wirtschaftliches Wissen einsetzen können, ihre sozialen Kompetenzen erproben und dabei gleichzeitig nachhaltiges Handeln kennenlernen können, und nicht zuletzt die nachhaltig ausgerichteten Unternehmen der Region, weil sie ihr Engagement transparent machen und an den Nachwuchs der Region weitergeben können.“

Die Beteiligung des Genossenschaftsverbandes – Verband der Regionen e.V. ermöglicht es dem Netzwerk zudem, Schülerfirmen in Form von Schülergenossenschaften zu gründen. Diese Konstruktion trägt wesentlich dazu bei, die jungen Firmen über mehrere Schülergenerationen nachhaltig zu entwickeln und zu erhalten. Auch ist der den Genossenschaften innewohnende Charakter zur Verfolgung gemeinsamer und bisweilen gemeinnütziger Ziele sehr gut geeignet, nachhaltige Geschäftsideen zu fördern.

MITGLIEDER DES NETZWERKES

Kontakte und Unterstützung

Wir unterstützen die Schülerfirmen mit Erfahrung, Wissen und Kontakten um sie mit Firmen aus der Region in Verbindung zu bringen.

    MITGLIED WERDEN





     
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